FES / FES zur Finanzkrise

Friedrich-Ebert-Stiftung zur Finanzkrise

 

Foto zeigt Münzen auf einem Papier mit Aktienkursen (c) PantherMediaDie Finanzmarktkrise bedroht weltweit den Wohlstand. In ihrer jüngsten Zuspitzung wirken aber Fehlentwicklungen von Märkten und Politik zusammen, die oft weit in die Vergangenheit zurückreichen: Die globale Deregulierung von Märkten ohne entsprechende politisch-institutionelle Einbettung und Kontrolle; der Rückzug des Staates in vielen Ländern, der immer mehr wirtschaftliche Aktivitäten dem Imperativ der Kapitalmärkte unterworfen hat; die Verselbständigung der Finanzsphäre; die wachsende Ungleichheit mit der daraus resultierenden Akkumulation von Vermögenswerten, die nach immer unrealistischeren Erträgen und Wertsteigerungen jagen.


All diese Krisentreiber beunruhigen die Friedrich-Ebert-Stiftung seit Jahren und waren/sind Gegenstand zahlreicher Analysen und Konferenzen, in denen Experten, Politiker und Partner der FES aus allen Sektoren der Gesellschaft warnen, vorbeugende Maßnahmen und grundsätzliche Reformen im Sinne einer Politikwende vorschlagen und fordern.

 

 

FES-Analysen zur Finanzkrise

FES-Audio-Beiträge zur Finanzkrise

Veranstaltungen zum Thema Finanzkrise

(Diese Listen bieten eine Auswahl und werden ständig aktualisiert.)